Nasensprays mit Hyaluronsäure

Es gibt zahlreiche Umwelteinflüsse, welche die Nasenschleimhaut austrocknen. Dazu zählen etwa Klimaanlagen, Heizungsluft, Wind sowie auch die Sonne. Die trockene Nasenschleimhaut ist nicht mehr in der Lage ihre Aufgaben – die Reinigung und Anfeuchtung der Atemluft – durchzuführen.

Die Verwendung von Nasensprays mit Hyaluronsäure

Nasenspray mit HyaluronsäureEs gibt zahlreiche Umwelteinflüsse, welche die Nasenschleimhaut austrocknen. Dazu zählen etwa Klimaanlagen, Heizungsluft, Wind sowie auch die Sonne. Die trockene Nasenschleimhaut ist nicht mehr in der Lage ihre Aufgaben – die Reinigung und Anfeuchtung der Atemluft – durchzuführen. In weiterer Folge wird der Schutzfilm, der sich im Inneren der Nase befindet, lückenhaft. Somit haben Krankheitserreger ein leichtes Spiel; die Nase wird anfällig für etwaige Erkrankungen.

Eine gesunde Nase braucht eine gut befeuchtete und heile Nasenschleimhaut. Nur wenn eine befeuchtete Schleimhaut vorhanden ist, kann diese etwaige Krankheitserreger abwehren. Denn durch die Schleimbildung und das Niesen können unerwünschte Besucher, wie etwa Krankheitserreger, aus dem Körper entfernt werden. Ist die Schleimhaut trocken, haben die Krankheitserreger keine Probleme einzudringen, da die Schleimbarriere nicht nur zu dünn ist, sondern oftmals sogar zur Gänze fehlt.Nur wenn die Schleimhäute intensiv befeuchtet werden, kann der Schutzfilm intakt bleiben und des Weiteren die Widerstandskraft der Nase gestärkt werden. Es gibt kein Produkt, welches für die Befeuchtung der Nase derart gut geeignet ist, wie die Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist eine körpereigene Substanz, welche nicht nur Unmengen an Wasser binden kann, sondern gleichzeitig hervorragend an der Nasenschleimhaut haften bleibt.

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Augentropfen mit Hyaluronsäure – schnelle Abhilfe bei trockenen Augen

Das Trockene-Augen-Syndrom – in der medizinischen Fachsprache als „Keratoconjunctivitis sicca“ bezeichnet – ist ein weitverbreitetes gesundheitliches Problem. Zu den häufigsten Symptomen gehören Rötung der Augen, Augenbrennen und ein Fremdkörpergefühl im Auge. Abhilfe können verschiedene Mittel schaffen, die das Auge feucht halten.

Augentropfen mit Hyaluronsäure – schnelle Abhilfe bei trockenen Augen

augentropfen hyaluronsäure

Das Trockene-Augen-Syndrom – in der medizinischen Fachsprache als „Keratoconjunctivitis sicca“ bezeichnet – ist ein weitverbreitetes gesundheitliches Problem. Zu den häufigsten Symptomen gehören Rötung der Augen, Augenbrennen und ein Fremdkörpergefühl im Auge.

Abhilfe können verschiedene Mittel schaffen, die das Auge feucht halten. Viele davon enthalten Hyaluronsäure, eine künstliche Tränenflüssigkeit, die die körpereigene Tränenflüssigkeit ersetzen kann.

Welche Ursachen können trockene Augen haben?

Besonders bei älteren Menschen sind trockene Augen eine der häufigsten Erkrankungen des Sehapparats. Aber auch jüngere, noch im Berufsleben stehende Menschen sind immer öfter mit diesem Problem konfrontiert. Grund dafür sind die zunehmenden Bildschirmarbeitsplätze sowie Klimaanlagen, die der Raumluft die Feuchtigkeit entziehen und so die Binde- und Hornhaut des Auges austrocknen. Auch Kinder und Jugendliche, die viel Zeit vor dem Computer sitzen, sind betroffen – man spricht in diesem Zusammenhang auch vom sogenannten Gamer-Eye.

Weitere Faktoren, die das Risiko für trockene Augen erhöhen, sind beispielsweise sowohl harte als auch weiche Kontaktlinsen oder bestimmte Medikamente wie die Antibabypille, Betablocker oder Haarwuchsmittel. Auch bei Hormonstörungen, Vitamin-A-Mangel, manchen Autoimmunkrankheiten oder Allergien kann die Bindehaut austrocknen. Wer unter trockenen Augen leidet, sollte deshalb einen Augenfacharzt aufsuchen. Dieser kann den Tränenfluss und die Hornhaut untersuchen und so die Ursachen des Problems eingrenzen.

Wie können trockene Augen behandelt werden?

Werden trockene Augen nicht behandelt, kommt es zu einer Verschlechterung der Lebensqualität der Betroffenen. Außerdem können die Entzündungen der Bindehaut zu einem chronischen Leiden werden.

Wer an trockenen Augen aufgrund von Kontaktlinsen, Stress oder ungünstigen Umgebungsbedingungen (z. B. zu geringe Luftfeuchtigkeit) leidet, kann den Tränenfilm auf der Horn- und Bindehaut ganz einfach selbst verbessern. Dafür gibt es in jeder Apotheke rezeptfreie Augentropfen oder Augengels mit Hyaluronsäure. Sie können einfach selbst in den Bindehautsack eingespritzt werden und befeuchten und schützen die Oberfläche der Augen.

Bringt die Anwendung keine Linderung oder kehren die Symptome regelmäßig wieder, sollte aber unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Um ein chronisches Augenleiden zu verhindern, ist es wichtig, die Ursache für die Austrocknung der Horn- und Bindehaut zu finden und mit einer gezielten Therapie gegen mögliche Grunderkrankungen vorzugehen.

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