Trockene Augen: Ursachen & Symptome

Viele Menschen leiden heute unter trockenen Augen, die sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen können. Meistens sind die Augen empfindlich und gerötet und es fühlt sich an, als ob ein Fremdkörper im Auge ist. Morgens nach dem Aufstehen und auch tagsüber können die Augen verklebt sein.

trockene augen ursachen symptomeViele Menschen leiden heute unter trockenen Augen, die sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen können. Meistens sind die Augen empfindlich und gerötet und es fühlt sich an, als ob ein Fremdkörper im Auge ist. Morgens nach dem Aufstehen und auch tagsüber können die Augen verklebt sein. Es kann ein Druckgefühl oder Brennen im Auge auftreten. Für Kontaktlinsenträger sind trockene Augen besonders unangenehm, weil die Linsen bei zu wenig Tränenfilm auf den Augen reiben. Manchmal kann die Trockenheit der Augen auch zu verschwommenem Sehen und einer stärkeren Lichtempfindlichkeit führen.

Es gibt eine Reihe von Ursachen, die trockene Augen begünstigen. Im Winter leiden Menschen häufiger unter trockenen Augen, weil die Augen durch die trockene Heizungsluft gereizt werden. Eine weitere Ursache kann das Alter sein. Mit zunehmendem Alter wird weniger Tränenflüssigkeit gebildet und die Augen trocknen leichter aus. Sehr häufig sind auch Büroangestellte und Menschen, die viel am PC arbeiten, betroffen. Normalerweise blinzeln die Augenlider ständig und sorgen dafür, dass die Augen durch den Tränenfilm befeuchtet werden, aber fortwährendes Sehen auf den Bildschirm führt dazu, dass die Augen zu wenig blinzeln und dadurch leichter austrocknen. In den meisten Fällen können Augentropfen, die die Tränenflüssigkeit ersetzen, Abhilfe schaffen.

Darüber hinaus können auch andere körperliche Ursachen eine Rolle spielen. In der Schwangerschaft und in den Wechseljahren können hormonelle Umstellungen trockene Augen begünstigen. Bei Allergikern können zum einen Pollen die Augen reizen und zum anderen können auch Mittel gegen die Allergie Einfluss auf die Tränenflüssigkeit haben. Eine nicht unwichtige Rolle spielen auch Umweltreize wie Luftverschmutzung und Sonnenlicht, die tagtäglich auf die Augen einwirken und sie reizen. Auch Menschen mit entzündlichen Erkrankungen, Rheuma, Funktionsstörungen der Schilddrüse und Hauterkrankungen wie Neurodermitis leiden häufig unter trockenen Augen. Wenn sie mit der Einnahme von Medikamenten zusammenhängen, sollten Betroffene mit ihrem Arzt darüber sprechen und ggf. auf ein anderes Mittel ausweichen.

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Hyaluronsäure gegen Augenränder (Augenringe)

Augenringe und Augenränder entstehen, wenn das Unterhautfett im Bereich der oberen Wangen an der unteren Augenhöhlenbegrenzung schwach ausgebildet ist.

Hyaluronsäure-Gel gegen Augenringe und Augenränder

Hyaluron gegen AugenränderAugenringe und Augenränder entstehen, wenn das Unterhautfett im Bereich der oberen Wangen an der unteren Augenhöhlenbegrenzung schwach ausgebildet ist. Diese Neigung wird vererbt und ist oft schon in der Kindheit der Betroffenen an der Tendenz zu Augenringen zu erkennen. Einen Krankheitswert hat sie nicht. Mit zunehmendem Alter prägen sich die Augenringe stärker aus, sie werden tiefer und korrelieren mit dunklen Schatten. Das lässt sich durch ein stabiles Hyaluronsäure-Gel behandeln, das vorsichtig untergespritzt wird. Die Augenränder beziehungsweise Tränenfurchen werden damit angehoben, die Augenringe erfahren eine Auffüllung. Zu dieser Methode gibt es keine Alternative durch Hausmittel, lediglich die optische Korrektur durch aufwendiges Schminken wäre möglich.

Ziel der Hyaluronsäure-Unterspritzung

Das Hyaluronsäure-Gel hebt die Hautvertiefung im Bereich der Augenringe und Tränenfurchen an. Die Schatten um die Augen und die Augenränder verringern sich, es sind hinterher kaum noch Augenringe sichtbar. Die Haut kann gleichzeitig durch Überpigmentierung dunkel verfärbt sein, darauf hat die Unterspritzung mit Hyaluronsäure-Gel keinen Einfluss. Wenn dunkel pigmentierte Augenringe oder Augenränder festzustellen sind, raten wir von der Aufspritzung ab. Ein Behandlungsversuch mit aufhellenden Salben kann wirkungsvoller sein. Diese Salben sind eventuell verschreibungspflichtig. Das Ergebnis muss zwar nicht perfekt ausfallen, jedoch sollte Perfektion bezüglich der Augenringe ohnehin nicht angestrebt werden.

Kann es beim Entfernen von Augenringen Schwierigkeiten geben?

Einfach ist ein Auffüllen von Augenringen nie. Das hängt auch mit der Methode selbst zusammen: Das Hyaluronsäure-Gel wird unter die stabilen Strukturen über dem Oberkieferknochen gespritzt und sucht anschließend einen “leichten” Weg durch die Haut. Daher lassen sich nicht alle Augenringe gleichmäßig gut anheben, der Ausgang einer Behandlung ist also nicht exakt zu prognostizieren. Wenn es sich um steil-tiefe Augenringe handelt, die keinen Tränensack aufweisen, findet das Hyaluronsäure-Gel nur eine geringe Fläche unter der Augenhöhlenkante. Ihr spezialisierter Arzt weist Sie auf die Erfolgschancen einer Unterspritzung hin.

Wie lange hält das Ergebnis einer Augenring-Unterspritzung?

Das Ergebnis ist prinzipiell dauerhaft haltbar, entsteht aber in mehreren Schritten. Nach der Erstbehandlung erfolgt eine Wiederholungsbehandlung nach rund Monaten und anschließend etwa um Jahresabstand noch eine Behandlung. Durch die Hyaluronsäure entstehen oft neue Kollagenfasern, die das Bindegewebe genügend stärken, um die Augenringe auf natürliche Weise stark zu reduzieren. Dass sie gänzlich verschwinden, ist allerdings nicht zu erwarten, jeder Mensch hat mehr oder weniger starke Augenringe. Wegen der begrenzten Aufnahmefähigkeit des Gewebes für Hyaluronsäure raten wir höchstens zu drei Behandlungen im Leben.

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Hyaluronsäure gegen Augenfalten

Hinter dem Begriff „Augenfältchen“ verbergen sich kleine, häufig unerwünschte Fältchen, die sich meist um die unteren Augenlider herum befinden.Diese kleinen Falten entstehen nicht nur durch das Lachen, wie häufig fälschlicherweise angenommen.

Was versteht man unter dem Begriff „Augenfältchen“?Augenfalten mit Hyaluron behandeln

Hinter dem Begriff „Augenfältchen“ verbergen sich kleine, häufig unerwünschte Fältchen, die sich meist um die unteren Augenlider herum befinden.Diese kleinen Falten entstehen nicht nur durch das Lachen, wie häufig fälschlicherweise angenommen. Im Laufe der Jahre verliert die Haut an Elastizität und das Unterhautfettgewebe nimmt ab, wird dadurch dünner und die sich darüber befindende Haut fällt zusammen. Die Haut wird an dieser Stelle zusätzlich durch die Gesichtsmimik belastet, was die Entstehung der Fältchen noch unterstützt. Manchmal werden unter dem Begriff „Augenfältchen“ auch die seitlichen Falten verstanden, die auch als „Lachfalten“ oder umgangssprachlich als „Krähenfüße“ bezeichnet werden.

Wie lassen sich Augenfältchen behandeln?

Nachdem die Ursache für die Augenfältchen gefunden wurde, ist eine Behandlung der Ursache oder aber nur der Symptome möglich. Mithilfe einer Botox-Injektion kann die Mimik der Region um das Auge herum etwas abgeschwächt werden, sodass die Falten nicht noch tiefer werden.Mithilfe von Hyaluronsäure lässt sich die Haut mehr Volumen zurückgeben, wodurch die sichtbaren Falten bekämpft werden können. Jedoch sind die Behandlungserfolge, je nachdem, wie tief die Falten vor der Behandlung bereits sind, unterschiedlich und die erste Behandlung bringt meist wesentlich mehr Erfolg mit sich, als die darauf folgenden Behandlungen. Sind die Augenfalten vor der Behandlung bereits zu tief und zu stark ausgeprägt, das heißt, der Hautüberschuss ist extrem hoch, so bleibt nur die Möglichkeit einer Straffung durch einen operativen Eingriff, um die Augenfältchen zu mindern.

Welche Nebenwirkungen bringt eine Behandlung von Augenfältchen mit sich?

Nach einer Injektion von Botox (Botulinumtoxin) können zum Teil große Hämatome im Bereich des Einstichs entstehen – das muss jedoch nicht sein, die Bildung solcher Hämatome hängt zum einen von der genauen Behandlungstechnik ab, zum anderen von der Gerinnung des Patienten. Nach einer Hyaluronbehandlung drohen Schwellungen und unebene Stellen im Bereich des Unterlides.

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Augentropfen mit Hyaluronsäure – schnelle Abhilfe bei trockenen Augen

Das Trockene-Augen-Syndrom – in der medizinischen Fachsprache als „Keratoconjunctivitis sicca“ bezeichnet – ist ein weitverbreitetes gesundheitliches Problem. Zu den häufigsten Symptomen gehören Rötung der Augen, Augenbrennen und ein Fremdkörpergefühl im Auge. Abhilfe können verschiedene Mittel schaffen, die das Auge feucht halten.

Augentropfen mit Hyaluronsäure – schnelle Abhilfe bei trockenen Augen

augentropfen hyaluronsäure

Das Trockene-Augen-Syndrom – in der medizinischen Fachsprache als „Keratoconjunctivitis sicca“ bezeichnet – ist ein weitverbreitetes gesundheitliches Problem. Zu den häufigsten Symptomen gehören Rötung der Augen, Augenbrennen und ein Fremdkörpergefühl im Auge.

Abhilfe können verschiedene Mittel schaffen, die das Auge feucht halten. Viele davon enthalten Hyaluronsäure, eine künstliche Tränenflüssigkeit, die die körpereigene Tränenflüssigkeit ersetzen kann.

Welche Ursachen können trockene Augen haben?

Besonders bei älteren Menschen sind trockene Augen eine der häufigsten Erkrankungen des Sehapparats. Aber auch jüngere, noch im Berufsleben stehende Menschen sind immer öfter mit diesem Problem konfrontiert. Grund dafür sind die zunehmenden Bildschirmarbeitsplätze sowie Klimaanlagen, die der Raumluft die Feuchtigkeit entziehen und so die Binde- und Hornhaut des Auges austrocknen. Auch Kinder und Jugendliche, die viel Zeit vor dem Computer sitzen, sind betroffen – man spricht in diesem Zusammenhang auch vom sogenannten Gamer-Eye.

Weitere Faktoren, die das Risiko für trockene Augen erhöhen, sind beispielsweise sowohl harte als auch weiche Kontaktlinsen oder bestimmte Medikamente wie die Antibabypille, Betablocker oder Haarwuchsmittel. Auch bei Hormonstörungen, Vitamin-A-Mangel, manchen Autoimmunkrankheiten oder Allergien kann die Bindehaut austrocknen. Wer unter trockenen Augen leidet, sollte deshalb einen Augenfacharzt aufsuchen. Dieser kann den Tränenfluss und die Hornhaut untersuchen und so die Ursachen des Problems eingrenzen.

Wie können trockene Augen behandelt werden?

Werden trockene Augen nicht behandelt, kommt es zu einer Verschlechterung der Lebensqualität der Betroffenen. Außerdem können die Entzündungen der Bindehaut zu einem chronischen Leiden werden.

Wer an trockenen Augen aufgrund von Kontaktlinsen, Stress oder ungünstigen Umgebungsbedingungen (z. B. zu geringe Luftfeuchtigkeit) leidet, kann den Tränenfilm auf der Horn- und Bindehaut ganz einfach selbst verbessern. Dafür gibt es in jeder Apotheke rezeptfreie Augentropfen oder Augengels mit Hyaluronsäure. Sie können einfach selbst in den Bindehautsack eingespritzt werden und befeuchten und schützen die Oberfläche der Augen.

Bringt die Anwendung keine Linderung oder kehren die Symptome regelmäßig wieder, sollte aber unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Um ein chronisches Augenleiden zu verhindern, ist es wichtig, die Ursache für die Austrocknung der Horn- und Bindehaut zu finden und mit einer gezielten Therapie gegen mögliche Grunderkrankungen vorzugehen.

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