Kniearthrose – Gonarthrose

Als Arthrose im Kniegelenk wird die Erkrankung des Gelenkknorpels bezeichnet. Eine Kniegelenksarthrose zählt heute längst zu den am häufigsten auftretenden Krankheiten.

Knie Orthopädie

Knie OrthopädieWas ist eine Arthrose im Kniegelenk

Als Arthrose im Kniegelenk wird die Erkrankung des Gelenkknorpels bezeichnet. Eine Kniegelenksarthrose zählt heute längst zu den am häufigsten auftretenden Krankheiten. Nur eine intakte Knorpelmasse kann für die Gleitfähigkeit der Knochen im Knie sorgen und die volle Funktion des Kniegelenks garantieren. Eine gesunde Knorpelmasse ist weiß, zäh und elastisch, um so dem extremen Druck von vielen Kilos Stand zu halten. Die Schädigung oder der Abbau dieser Knorpelmasse führt zur Kniearthrose, was für den Betroffenen in erster Linie Schmerzen und Bewegungseinschränkungen bedeutet, die seine Lebensqualität nun erheblich mindert.

Das Knorpelgewebe ist circa drei bis vier Millimeter dick und hat die Funktion einer Gleitschicht zwischen den Kontaktflächen der Knochen, so dass die Reibung vermindert wird und Stöße abgefedert werden können.
Die vitalen Knorpelzellen bilden um sich herum ein stabiles Netz aus kollagenen Fasern, eine Art Bindegewebe, das wasserhaltig und elastisch ist und als Verbundmittel dient. Bei einer Arthrose sterben diese Zellen ab und diese Fasern werden nicht mehr gebildet. Die Folge sind starke Schmerzen in den Knien und eine wesentliche Beeinträchtigung der Beweglichkeit. Diese Degeneration der Knorpelsubstanz und der daran anschließende Abrieb des Knorpels können mitunter bis zur Versteifung oder Zerstörung des Gelenks führen.

Warum ist gerade eine Arthrose im Knie so problematisch

Die Arthrose im Knie, auch Gonarthrose genannt, gestaltet sich besonders problematisch, da das Knie zum einen sehr kompliziert gebaut ist, die Flächen passen hier nicht komplett ineinander, was sich negativ auf die Stabilität auswirkt. Das Kniegelenk wird durch Oberschenkelknochen, Schienbeinknochen und Kniescheibe gebildet. Um der außergewöhnlich hohen Belastung gerecht zu werden, dienen, zusätzlich zum Knorpel, noch die Menisken als Stoßdämpfer zwischen den Knochen, um die Belastungen zu minimieren, ebenso wie viele weitere Bänder, Sehnen und Muskeln. Zudem ist das Kniegelenk auch besonders anfällig, da es ganz besonderen Belastungen ausgesetzt ist, lastet doch der weitaus größte Teil des Körpergewichts auf den Beinen und Füßen. Folge sind hier oft Fehlbelastungen, unter der die Knorpelmasse leidet, der Auftritt von Verschleißerscheinungen ist so vorprogrammiert.

Welche Symptome deuten auf eine Arthrose im Kniegelenk hin

Ein erstes Zeichen sind Schmerzen und eine deutliche Reduktion der Gelenkbeweglichkeit. Nach dem Aufstehen oder längerem Sitzen, wird ein Anlaufschmerz verspürt, der nach einer gewissen Zeit der Bewegung wieder verschwindet. Plötzlich knacken und knirschen die Gelenke, eine Wetterfühligkeit setzt ein, es stellen sich Hitze- oder Kältegefühle bei Belastung ein und es wird ein Schwellungsgefühl erzeugt, ohne eine wirklich sichtbare Schwellung, die Haut ist partiell gerötet. Koordinations- und Gefühlsstörungen treten plötzlich auf und ein Arbeiten in der Hockstellung wird immer schwieriger. Diese einzelnen Symptome zeigen sich je nach Fortschritt der Arthrose. Sind es zunächst nur die Anlaufschmerzen, werden diese sehr bald durch weitere Beschwerden verstärkt. Ein typisches Symptom der Kniearthrose ist eine Überwärmung aufgrund der Entzündungsparameter. Diese Wärme ist äußerlich spürbar und geht mit einer Schwellung, dem sogenannten Gelenkerguss, einher. Aufgrund dieser Symptome ist davon auszugehen, dass die Arthrose nun aktiviert ist, da der Knorpel so stark geschädigt ist, dass der Abrieb bereits eingesetzt hat, was Entzündungen begünstigt, die zu einem weiteren Abbau des Knorpels führt. Der degenerative Verschleiß führt nun zu massiven gesundheitlichen Beeinträchtigungen. So fallen alltägliche Handlungen und Bewegungsabläufe plötzlich schwer, wie Haus- oder Gartenarbeit, es kann nicht mehr mühelos in die Hocke gegangen werden. das Knie knackt und Gelenkgeräusche treten auf. Konnten ein oder mehrere Symptome beobachtet werden, ist es nun höchste Zeit zu handeln. Eine ärztliche Diagnostik sorgt für Gewissheit und es kann frühzeitig mit geeigneten Behandlungen und Therapien begonnen werden.

Die vier Stadien der Arthrose im Kniegelenk

Zunächst treten Anlauf- und Startschmerzen auf, ist man erst einmal in Bewegung, lassen die Schmerzen auch wieder nach. Hier spricht man von Knorpelschäden 1. und 2. Grades. Die Beweglichkeit ist hier noch nicht wesentlich beeinträchtigt, da der Knorpel erst beginnt sich zu verändern. Mit knorpelregenerierenden Verfahren können hier beachtliche Erfolge erzielt werden. Im weiteren Krankheitsverlauf treten Knorpelschäden 3. Grades auf, dann kommen Ermüdungs- und Belastungsschmerzen dazu, plötzlich treten die Schmerzen bei alltäglichen Bewegungsabläufen auf, bspw. bei langem Stehen, beim Laufen oder beim Sport. Der Knorpel ist nun bereits tief geschädigt und weist Risse und Löcher auf. Noch bedeckt die geschädigte Knorpelschicht den Knochen, doch um die weitere Degeneration aufzuhalten, müssen die Schadstellen behandelt werden. Durch die Verwendung eines Teilersatzes können die intakten Anteile des Kniegelenks jetzt noch erhalten werden. Schließlich treten die Schmerzen dann auch in Ruhephasen auf, jetzt ist der 4. Grad erreicht. Der Knorpelschäden sind nun so schwerwiegend, dass man hier von der sogenannten Knochenglatze spricht, da der Knochen partiell nicht mehr von Knorpel bedeckt wird. Durch das Fehlen der Knorpelmasse reiben die Knochen nun ganz direkt aufeinander, was zu einem Abrieb führt, der nun wiederum schmerzhafte Entzündungen und Schwellungen verursacht. In dieser Phase tritt dann mitunter auch eine Versteifung ein, oder es kommt zu Verformungen und knotigen Veränderungen im Gelenkbereich. Je nach Grad der fortgeschrittenen starken Schädigungen, stellt Teilprothesen oder eine Knieprothese eine geeignete Behandlungsmethode dar.

Diagnostik der Kniearthrose

Die Kniearthrose ist mitunter im Anfangsstadium nicht gleich eindeutig zu diagnostizieren, da der Krankheitsverlauf von Patient zu Patient stark differenzieren kann und trotz bereits fortgeschrittener Knorpelschäden das Schmerzempfinden stark variieren kann. Erst wenn der degenerative Prozess beendet ist, also die Knorpelschicht nicht mehr vorhanden ist, und die Knochen ohne „Puffer“ aneinander reiben, treten neben starken Schmerzen dann oftmals auch eine Steife und Entzündungsparameter auf. Im Rahmen der Diagnostik wird der Patient als Ganzes gesehen, er wird nicht nur umfassend zu seinen Beschwerden befragt, sondern auch zu seiner Krankengeschichte insgesamt, den Lebensumständen, Gewohnheiten und Ernährungsweisen, sowie eventueller familiärer Vorbelastungen. Der Arzt erkundigt sich im Gespräch nach besonderen beruflichen oder sportlichen Belastungen, welche Medikamente eingenommen werden oder auch wurden, ob derartige Beschwerden bereits an anderen Stellen am Körper aufgetreten sind, ob Infektionen oder bakterielle Erkrankungen vorliegen und ob es Unfälle in jüngster Zeit, oder auch länger zurückliegend, gegeben hat. Hat sich in der anschließenden körperlichen Untersuchung der Verdacht auf eine Kniearthrose erhärtet, kann durch weiterführende Feindiagnostik, wie Röntgen, Ultraschall, Magnetresonanztomografie, Arthroskopie oder Gelenkpunktion Gewissheit erlangt werden, ob hier tatsächlich eine Arthrose im Knie vorliegt, in welchem Stadium sich die Arthrose befindet und welche Behandlungsmethoden und Therapien geeignet sind.

Behandlung und Therapie

Eine Heilung der Kniearthrose ist bislang nicht möglich, da ein einmal zerstörter Knorpel im Knie nicht regeneriert werden kann. Ziel der Behandlung und Therapie ist es, den vorhandenen Knorpel nach Möglichkeit soweit wie möglich zu erhalten und Schmerzen und Beschwerden auf ein Minimum zu reduzieren, so dass eine weitest gehende Schmerz- und Beschwerdefreiheit erreicht wird. Dies wird in erster Linie durch eine medikamentöse Behandlung mittels Spritzen, Tabletten und Salben erreicht, die durch angemessene Bewegung ergänzt wird. Je nach Stärke der Schmerzen kann dies durch geeignete Sportarten oder Krankengymnastik erfolgen.

Die Ursachen der Kniearthrose

Die Kniearthrose stellt sich ursächlich ganz unterschiedlich dar. Biochemische und mechanische Ursachen können hier die Auslöser darstellen. Die Ursachen gestalten sich in den verschiedenen Altersgruppen ganz unterschiedlich. Sind es doch bei den jüngeren Patienten eher mechanische Auslöser, so sind es bei den mittleren und älteren Patienten eher biochemische Auslöser, die zur Erkrankung führen. Zu den biochemischen Auslösern zählen unter anderem System- und Stoffwechselerkrankungen, Rheuma oder Durchblutungsstörungen, die als Ursache für das Auslösen einer Arthrose im Knie in Betracht kommen. Zu den mechanischen und sekundären Ursachen zählen neben Fehlstellungen, wie X-Fehlstellung oder O-Fehlstellung, auch Unfälle, Übergewicht und Entzündungen oder bakterielle Infektionen. Tritt bei jüngeren Menschen eine Kniearthrose auf, ist dies meist die Folge eines Unfalls. Ein Knorpeltrauma oder gelenknahe Frakturen können eine Arthrose bedingen. Wurden hier Beschädigungen des Knorpels nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, werden sich die Beschwerden systematisch verstärken, da solche Schäden sich nicht selbst ausheilen, denn der Knorpel wird nicht direkt durchblutet und benötigt daher Hilfe zur Regeneration vom Organismus. Ein Bruch des Schienbeinkopfes, eine Verletzung der Außenbänder oder Kniebänder kann eine schnellere Abnutzung des Knorpels begünstigen und unbehandelt zur Arthrose führen. Dies kann nur durch die frühzeitige Wiederherstellung der natürlichen Belastungslinien im Knie verhindert werden. Im mittleren Alter stellen berufliche oder sportliche Überlastungen die Hauptursache für Kniearthrose dar. Auch nicht oder nicht ausreichend behandelte Sportverletzungen aus der Jugendzeit, können jetzt zum Gelenkverschleiß maßgeblich beitragen. Im höheren Alter ist die altersbedingte Abnutzung ursächlich für die Kniearthrose, durch die degenerative Ausdünnung des Knorpelgewebes. Das Bindegewebe erschafft, der Wasserhaushalt ist nicht mehr im Gleichgewicht, Elastizität, Belastbarkeit und Regenerationsfähigkeit nehmen stetig ab. Sind auch im höheren Alter die Ansprüche an die Beweglichkeit und Belastbarkeit nicht mehr so hoch wie im jungen oder mittleren Alter, so sollte hier die Behandlung und Therapie ganz gezielt auf den Erhalt der größtmöglichen Beweglichkeit und Mobilität ausgelegt sein. Die Lebensqualität soll hier vor allem durch eine deutliche Schmerzreduktion gesteigert werden. Eine weitere Ursache ist die genetisch bedingte Instabilität, die jedoch ursächlich nur einen geringen Prozentsatz ausmacht. Zur Risikogruppe gehören hier die Menschen, bei denen im familiären Umfeld eine Häufung von Gelenkverschleißerkrankungen auftreten. Bei dieser Personengruppe kann eine Kniearthrose bereits in jüngeren Jahren auftreten. Ist dies der Fall, sind sofort Maßnahmen zu ergreifen, um den Verlust des Kniegelenks in den nächsten Jahren zu verhindern.

Die Behandlungsmethoden

Aber egal in welchem Alter die Kniearthrose auftritt, nur eine frühzeitige Behandlung kann zur Gelenkerhaltung beitragen, je später Behandlung und Therapie einsetzten, desto geringer sind die Möglichkeiten den Schmerz deutlich zu reduzieren und die Beweglichkeit zu erhalten. Im Endstadium kann eine Nichtbehandlung dieser Krankheit sogar zu einer Versteifung führen.
Durch rechtzeitige Beseitigung von Fehlstellungen und Reinigungen, kann die Lebensdauer eines Arthrose Knies deutlich verlängert werden. Es ist daher dringend zu empfehlen, schon bei den ersten Symptomen den Arzt aufzusuchen um sich Gewissheit zu verschaffen und nicht zu warten, bis die Schmerzen kaum mehr auszuhalten sind. Möglicherweise greifen einige Behandlungen und Therapien dann schon nicht mehr, die bei einem frühzeitigen Behandlungsbeginn noch zum Erfolg geführt hätten. Neue und innovative Methoden ermöglichen heute Ergebnisse, die vor einigen Jahren noch undenkbar waren, So kann bspw. eine knorpelaufbauenden Hyaluroninjektion direkt und in höchster Konzentration in das Gelenk eingespritzt werden. Diese Methode ist weitaus effektiver, als eine medikamentöse Behandlung, da hier direkt die betroffenen Stellen erreicht werden. Drei bis fünf Injektionen in wöchentlichem Abstand können zu einer deutlichen Linderung der aufgetreten Symptome führen. Diese Methode eignet sich für das frühe Stadium der Erkrankung. Die klassische Behandlung der Kniearthrose erfolgt durch einen 3-Stufenplan. In der 1. Stufe stehen knorpelregenerierende Verfahren im Focus, dazu gehört die Gelenksäuberung, auch Débridement genannt und die Lavage, eine Gelenkspülung. Bei diesen Verfahren werden die freien Knorpelteile aus dem Gelenk gewaschen. Ein weiteres Verfahren ist die Knorpel-Knochen-Transplantation. Hier wird aus den noch nicht belasteten Stellen Knorpel- und Knochengewebe entnommen, um dieses in die betroffenen Bereiche einzufügen. Die Microfacture-Technik und Abrasionsarthroplastik dienen zur Knorpelanfrischung und Knorpelglättung. Auch das Beseitigen von Meniskusschäden und das Entfernen entzündeter Gelenkschleimhaut sind geeignete Behandlungsmethoden. Mittels Knorpelzüchtung werden Knorpelstückchen in einer Zellkultur vermehrt um neues und gesundes Knorpelzellgewebe zu erzeugen, dass dann durch Auflegen auf die geschädigten Stellen diese repariert. Wenn diese Methoden nicht mehr zu dem gewünschten Erfolg führen, ist die 2. Stufe erreicht. Mittels einer Teilendprothese wird der verschlissene Teil des Gelenks ersetzt. Die intakten Teile können so noch erhalten werden. Sind aber die Verschleißerscheinungen soweit fortgeschritten, dass eine Teilendprothese nicht mehr ausreicht, erfolgt in der 3. Stufe der Einsatz eines kompletten Kniegelenkersatzes. Eine Alternative zu den schulmedizinischen Behandlungsmethoden stellen Behandlungsmethoden und Therapien aus den Bereichen der Homöopathie, der Naturheilkunde und der Akkupunktur dar. Hier soll beispielsweise durch pflanzliche Heilmittel oder den Einsatz von Blutegeln erfolgreich therapiert werden. Allerdings sind diese Methoden nicht unumstritten. Letztendlich liegt es aber in der Hand des Patienten, ob er sein Vertrauen in die Schulmedizin setzt oder alternative Behandlungen und Therapien vorzieht.

Was kann man selbst tun, um einer Arthrose im Kniegelenk vorzubeugen

Zunächst sollte ein kritischer Blick auf eigene Lebens- und Ernährungsgewohnheiten erfolgen, um die Schwachstellen aufzudecken. Rechtzeitige Vorsorge, Schonung der Gelenke, kombiniert mit viel Bewegung und gesunder Ernährung sind der Schlüssel für ein beschwerdefreies Leben bis ins hohe Alter. Letztendlich ist der Patient der wichtigste Partner des Arztes und kann durch eine gesunde Lebensweise die Behandlungen und Therapien äußerst wirkungsvoll unterstützen. So ist Übergewicht ein entscheidender Faktor für die Entstehung einer Arthrose im Kniegelenk. Die Statistik besagt, dass übergewichtige Menschen durchschnittlich 12 Jahre eher als Menschen mit Normalgewicht eine Knieprothese benötigen. Eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten unter Einbeziehung von mehr Fisch, Salat, Obst und Gemüse und größtmöglichen Verzicht auf „rotes Fleisch“ sind hier ein guter Anfang, den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Auch sollte auf den Verzehr von Kalorienbomben, wie Süßigkeiten und Chips, am besten generell verzichtet werden, zumindest aber auf ein Minimum reduziert werden. Gewürze wie Ingwer, Chili und Kurkuma wirken nicht nur dem Knorpelabbau entgegen, sondern wirken auch entzündungshemmende und bauen so wirkungsvoll den Schmerz ab. Dazu sollte ausreichende Bewegung mit geringer Stoßeinwirkung für das Knie kommen, da dadurch die Ernährung des Knorpels gefördert wird. Sportarten wie Radfahren, Schwimmen oder Skilanglauf ermöglichen das ganze Jahr über sanfte Bewegungsformen. Auf Sportarten wie Squash, Fußball oder Badminton sollte dagegen verzichtet werden, da der schnelle Richtungswechsel eine Belastung für die Knie darstellt. Arthrose gefährdete Menschen denken oft, dass sportliche Betätigung eine negative Auswirkung auf den Gesundheitszustand hat. Das Gegenteil ist hier der Fall, Bewegung nach dem Motto, viel bewegen und wenig belasten, fördert den Stoffwechsel im Gelenk und hat so eine vorbeugende Wirkung. Bewegungsmangel dagegen kann die Entwicklung der Arthrose begünstigen. Alkohol und Nikotin sind pures Gift für den Körper und wirken sich auch besonders schädlich auf stark belastete Gelenke, wie bspw. dem Kniegelenk, aus. Ein Verzicht auf diese Genussmittel trägt ganz eindeutig zur längeren Gesunderhaltung der Gelenke bei.

Fazit

Eine rechtzeitige und erfolgreiche Behandlung und Therapie trägt ganz wesentlich zu einer hohen Lebensqualität bis ins hohe Alter bei. Gesunde Gelenke bedingen auch ein gesundes Herz- und Kreislaufsystem, einen gesunden Stoffwechsel und den Erhalt der stabilen mentalen Fähigkeiten. Eine hohe Lebenserwartung bei bestmöglicher Gesundheit und Mobilität ist schließlich der Wunsch jedes Menschen. Daher sollte immer auf die Warnsignale des Körpers gehört werden und sofort ein Arzt konsultiert werden. Je eher eine ärztliche Diagnostik erfolgt, desto eher können geeignete und erfolgversprechende Behandlungen und Therapien eingeleitet werden.

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